Testimonials: Märchen, die wahr wurden

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MÄRCHEN,
DIE WAHR WURDEN

Der Königsmacher

Gefangen im Hamsterrad der Kaltakquise?
Der Erfolg bleibt aus, die Perspektive trist? Damit ist nicht
gleich das Ende der Fahnenstange erreicht – denn wer
den höchsten Gipfel erklimmen will, muss nicht selten
auch die tiefsten Täler durchschreiten. Carsten Beyreuther
bietet gleich drei Erfolgsgeschichten, in denen zuvor
niedergeschlagene Verkäufer neue Kraft schöpften,
um ihre langersehnten Träume
in die Tat umzusetzen.

Drei Männer, drei Geschichten, drei Wege – zum
Erfolg. Daniel Wenzel, Nils Mentzel und Matthias
Buchwald sind drei, die auszogen, das Verkaufen
zu lernen. Carsten Beyreuthers Reality-Dokumentation „Der Königsmacher“ erzählt die Geschichte dreier Menschen, die in Bewegung geblieben
sind und die Grenzen dessen ausdehnten, von
dem sie bislang glaubten, dass es nicht möglich
sei. Sie erzählt, wie sie es schafften, ihrem Hamsterrad erfolgreich zu entkommen und in kurzer
Zeit Erfolgsergebnisse zu erreichen, von denen
andere allenfalls träumen können. Und sie zeigt
Carsten Beyreuther, der für seine Schützlinge
brennt und dieses Feuer auch in ihren Augen entfacht hat.

Matthias Buchwald
Ihm ging ein Licht auf
Matthias Buchwald ist heute als Verkäufer von
Leuchtsystemen erfolgreich und koordiniert als
Gesamtvertriebsleiter bei der lichtline GmbH die
Verkaufsstrategie weltweit. Dass er so weit gekommen ist, verdankt er besonders dem Beyreuther-Training. „An unserem Markt haben sich
die Bandagen, mit denen nun gekämpft wird,
nochmals verhärtet. Ich sehe uns allerdings nicht
zuletzt dank Beyreuther vernünftig aufgestellt.“
Mittlerweile hat er sich zusammen mit seiner
Frau ein Haus gekauft. „Die ganze Lebenssituation hat sich noch stärker zum Positiven verändert.“
Mit dem, was er jetzt mache, könne er sich immer
wieder Auszeiten nehmen, zum Beispiel für seine
Tochter. „Sie kommt nun langsam in das Alter, in
dem sie sich beginnt auf die Schule zu freuen –
auch für meine Frau und mich ein spannender
neuer Abschnitt. Meine Ziele sind verschiedenster
Natur, ich möchte aber gerne weiterhin Zeit für
meine Familie haben.“
Für ihn sei der Verkäufer-Beruf nicht nur ein Job,
sondern eine Berufung: „Eine Sache, die nicht
unbedingt auf ein Produkt festgelegt ist. Von daher würde ich sagen, das erste Mal richtig selbst
verkauft – man kann sich ja auch selbst verkaufen – habe ich, als das im jugendlichen Alter mit
den Mädels losging.“ Das erste Mal in Verbindung
gekommen mit dem beruflichen Verkaufen ist
er dann während seines Studiums. Das war in
einem Leuchten-Unternehmen in Nord-Thüringen. „Ich habe das damals nicht wirklich als Frage gestellt, ob ich ein guter Verkäufer bin oder
nicht.“ Beyreuther merkt hier an, dass die meisten
Menschen nicht glauben, dass sie ein Verkaufstalent besitzen, bis irgendwann jemand kommt
und es ausspricht. „Ich habe mich dann 2006 im
Leuchten-Bereich selbstständig gemacht“, erzählt Buchwald. Schon zu diesem Zeitpunkt sei
er öfter in die Situation geraten, dass er sich gefragt habe: Warum hat das eine jetzt geklappt,
das andere aber nicht? „Damals war oft schon der
Wunsch da, zu erkennen: Warum hat etwas nicht
funktioniert?“ Genau dies vernimmt Beyreuther
auch von den meisten der Teilnehmer. Sie seien
sich ihrer eigenen Erfolge und dem Weg dorthin
gar nicht bewusst gewesen. Heute weiß Buchwald genau, was er macht und auch an welchem
Punkt er warum Aufträge verloren oder bekommen hat.
Als er das erste Mal auf Beyreuther gestoßen ist,
dachte er sich: Das ist wirklich einer, der lebt dieses Thema und kann es auch so erklären, dass
man es versteht. Auf diese Art und Weise, weil die
Teilnehmer verstehen, warum sie etwas tun, können sie ihre Erfolge wiederholen. „Carsten ist für
mich ein im positiven Sinne Irrer. Ich habe sonst
noch niemanden kennengelernt, der so für das
brennt, was er macht.“ Er sei in gewisser Weise
eine Kombination aus Workaholic und Familienmensch. „Für mich ist er ein Vorbild, gerade im
Bereich Verkäufer.“

» CARSTEN IST FÜR MICH EIN IM
POSITIVEN SINNE IRRER. ICH HABE
SONST NOCH NIEMANDEN
KENNENGELERNT, DER SO FÜR
DAS BRENNT, WAS ER MACHT. «
Matthias Buchwald

Für das Training nahm Buchwald auch einen hohen Preis in Kauf. „Der Preis war damals klar kommuniziert. Das war für mich fernab jeder Realität.“
Er habe sehr viel Geld bei Beyreuther gelassen, da
er alle vier Präsenztermine vor Ort mitgemacht
habe. Jedoch fühle er sich jetzt deutlich sicherer
in seinem kompletten Vertriebsalltag. Trainings
hatte er nicht nur bei Beyreuther selbst, sondern
vor allem auch bei dem Trainer Markus Kempf,
der für viele Teilnehmer der Inbegriff für Leichtigkeit ist. Für ihn sind die Trainings vor Ort die optimale Ergänzung zur Online-Akademie.

Nils Mentzel
Verhasstes lieben gelernt
Nils Mentzel ist hingegen ein Urgestein im Verkauf
und arbeitete früher für die Zigarettenindustrie.
„Das erste Mal habe ich als Säugling verkauft, als
ich schrie, um eine Reaktion zu erzeugen“, betont
er. Beyreuther ergänzt: „Es ist insgesamt so, dass
die Menschen glauben, verkaufen muss nur ein
Verkäufer können, doch das Gegenteil ist der Fall.
Wir verkaufen mit der ersten Sekunde, in der wir
das Licht der Welt erblicken.“ Früher einmal war
Mentzel bei der Markenartikelindustrie und hatte nach 16 Jahren das Gefühl, dass dieser Job ihn
„auffrisst“. Auch auf sein Leben hatte der alte Beruf große Auswirkungen: geschiedene Ehe, Verlust
von Freunden, Vertrauen und „Wahrheiten“. „Das
war ein Tiefpunkt.“ Kein Einzelfall, weiß Beyreuther: „Es gibt viele Trainingsteilnehmer, die zu uns
kommen und bei denen wir dann merken, dass
wir helfen können.“ Wenn diesen Teilnehmern
dann Mut gemacht werde und sie den Glauben an
ihre Fähigkeiten bestärkt sehen, dann kämen jede
Menge Kraft und Ressourcen zum Vorschein. Bei
diesem neuen Verkaufsmut und der Leistungsbereitschaft spürt Beyreuther, dass man nicht nur den Verkäufer
berührt und entwickelt, sondern auch den
Menschen trägt. 2006 begann
Mentzel dann für die MVV Energie
AG Mannheim, einen der größten Ener-gieversorger Deutschlands, Strom und Gas zu
verkaufen. „Am Anfang lief das unglaublich zäh.“
Denn gerade der Energiemarkt ist ein Schlachtfeld
mit vielen Wettbewerbern, auf dem nur die Besten
überleben können. Für Unternehmen in diesem
Bereich oder beispielsweise auch in der Branche
der Finanzdienstleistungen ist es aufgrund des
großen Wettbewerbs elementar, dass der eigene
Vertrieb besser aufgestellt ist als der der anderen.
Als der Auftrag der MVV Energie AG darin bestand,
den Osten als eigenes Vertriebsgebiet aufzubauen,
gab es für Mentzel zwei Herausforderungen: motivierte Mitarbeiter zu finden und ein Gebiet zu entwickeln und im nationalen Vergleich zu etablieren,
welches nur 70 Prozent der Wirtschaftskraft der
alten Bundesländer aufweist.
„Dann habe ich zwei der neuen Mitarbeiter damit beauftragt, sich mit Kaltakquise zu befassen.
Das war der erste Kontakt mit Carsten Beyreuther
über YouTube“, erzählt Mentzel. Im ersten Moment
dachte er sich dabei: Das ist frech, aber gleichzeitig charmant und vor allem erfolgreich. Dann hat
er an einem der Trainings teilgenommen und
schließlich entstand daraus eine Zusammenarbeit, die über Jahre ging. Als dann auch Mentzels
Team bei Beyreuther die Trainings begann, war zuerst die Abneigung hoch, da der Coach den Fokus
auf die gehasste Kaltakquise legte. Dann erlebte
er eine Transformation von absoluter Abneigung
hin zu Helden am Telefon. In den Trainings hatte
Beyreuther dabei auch selbst öfter mal zum Hörer gegriffen und so live verschiedene Techniken
demonstriert. Aspekte wie: Sekretärinnen-Umgehung, wie erreiche ich Entscheider und wie überwinde ich die Furcht, am Telefon abgewiesen zu
werden. Mentzel und sein Team haben schließlich
binnen dreier Jahre eine unfassbare Umsatzsteigerung von über 250 Prozent durch verbesserte
Strategien bei der telefonischen Kaltakquise und
der Gesprächsführung beim Kunden erreicht.
Das Team verbesserte sich dadurch im Ranking
Jahr für Jahr. „Darüber hinaus sind die Mitarbeiter als Persönlichkeiten gewachsen“, unterstreicht
Mentzel. Auch sei das Team mehr und mehr zusammengewachsen und habe sich zunehmend
gegenseitig unterstützt. Er persönlich sei ausgeglichener als zuvor. Laut Beyreuther hat Mentzel
es geschafft, sein Team über die komplette Zeit
zu motivieren, durch härtere Zeiten zu führen und
dessen Verkäuferwissen auszubauen. Mittlerweile ist Mentzel erfolgreicher Regionalleiter bei der
MVV, dessen Team im Ranking der MVV Platz 1
und Platz 2 abonniert, und hat sich persönlich
den Traum eines Refugiums am Wasser erfüllt.
Auch er konnte in den Seminaren von Beyreuther
trotz seiner langjährigen Erfahrungen noch viel
lernen. Vor allem erhielt er von ihm einen neuen
Blick auf Menschen und ihre Bedürfnisse. Bereits
zuvor hatte er unterschiedliche Verkaufstrainings

besucht, hatte jedoch immer ein Problem damit,
nur erzählt zu bekommen, was man machen soll.
Keiner hat es wirklich vorgemacht – bis auf Carsten
Beyreuther. „Die Leute wollen Beweise und haben
Versprechungen satt“, hebt der Verkaufscoach hervor. „Das unterscheidet ihn von all den anderen
Trainern.“ Was er sonst an Beyreuther schätzt? „Ein
gewisser Grad von Schmerzfreiheit, ein Humor,
der manchmal auch schräg ist, und stets auf der
Suche nach der besten Option für die Entwicklung

» DIE MITARBEITER SIND ALS
PERSÖNLICHKEITEN GEWACHSEN. «
Nils Mentzel

Daniel Wenzel
Der Pfad zur Unabhängigkeit
Daniel Wenzel startete als Hotelkaufmann und
ist heute erfolgreicher Finanzberater. Er verhilft
seinen Kunden dazu, schneller in den Ruhestand
wechseln zu können, nur nützliche Finanzverträge
zu unterzeichnen und mehr Rendite bei Geldanlagen zu erzielen. Insbesondere im Telefongespräch
verhilft ihm wiederum Beyreuthers Verkaufskybernetik dazu, „sehr gute“ Abschlussquoten zu
erzielen. „Ich bin deutlich erfolgreicher geworden
und, was das allerwichtigste ist, ich bin viel unabhängiger in der Ausübung meiner Tätigkeit. Ich
kann von überall auf der Welt verkaufen, ich benötige nur einen Laptop und ein Telefon.“ Dank der
Verkaufsausbildung hat er es geschafft, sich mehr
Zeit für seine Familie zu nehmen. Außerdem hat er
sich den Traum eines Fitnessstudios mit Sauna im
eigenen Haus erfüllt. Die komplette Unabhängigkeit ist auch weiterhin Wenzels erklärtes Ziel: „Ich
möchte so gut verkaufen können, dass egal was
passiert, ich nicht arbeitslos werden kann.“ Dies,
bestätigt Beyreuther, ist auch eine der wichtigsten
Erkenntnisse: Als guter Verkäufer kann man nicht
arbeitslos werden.
„Seit 2001 bin ich in der Finanzdienstleistungsbranche und im Endeffekt helfe ich meinen Kunden, Kosten zu sparen und ihnen einen Überblick
über den gesamten Finanzmarkt zu verschaffen“,
erzählt Wenzel. Genauso geht es heutzutage vielen Kunden, die in der Fülle der Angebote die
guten nicht erkennen und geschickte Verkäufer
brauchen, die ihnen dabei helfen, schnell zur besten Lösung zu kommen.
Bereits bevor er zu Beyreuther kam, hatte Wenzel sich mit der Kaltakquise auseinandergesetzt.
„Jeder, der das einmal gemacht hat, der weiß:
Das ist nicht Vergnügungssteuer-pflichtig.“ Als er
sich dann darüber verstärkt informiert hat, ist er
auf Beyreuther gestoßen. „Ich fand ihn eigentlich
immer schräg, bis ich ihn dann kennengelernt
habe.“ Der Verkaufscoach bestreitet das nicht: „Ich
verhalte mich quasi wie ein Kind, das nicht weiß,
was Regeln sind.“ Die Natürlichkeit und eine unbelastete Art, mit Menschen umzugehen, zeichne
ihn und gleichzeitig einen erfolgreichen Verkäufer
aus. Wenzel unterschreibt das: „Ich glaube, dass er
ein sehr kreativer Mensch ist, dass er ehrgeizig ist
und er seinen Gefühlen wie auch seinem Können
freien Lauf lässt, um seine Ziele zu erreichen.“
Auch bereut Wenzel nicht, das Beyreuther-Training durchlaufen zu haben. „Es ist teuer, aber teuer
im Vergleich zu was?“ Der Verkaufstrainer bestätigt
selbst, dass der Preis oft ein Thema ist, sagt aber
ganz bewusst: „Wir sind vermutlich die teuersten
am Markt.“ Doch weiß Wenzel zu schätzen, dass
Beyreuther, anders als bei vielen anderen Trainern,
selbst am Telefon verkauft und es vormacht. „Wir
werden ja alle nicht als Meister geboren und wenn
jemand da vorne steht, der es besser kann als man
selber, warum soll man das nicht nutzen? Wenn
ich das rückblickend betrachte, würde ich nur zu
einem Verkaufstrainer gehen, der selber immer
noch verkauft. Es muss ein Praktiker sein.“

» WIR WERDEN JA ALLE NICHT
ALS MEISTER GEBOREN. «

 

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