Gefangen im Hamsterrad
der Kaltakquise?

Der Erfolg bleibt aus, die Perspektive trist? Damit ist nicht gleich das Ende der Fahnenstange erreicht – denn wer den höchsten Gipfel erklimmen will, muss nicht selten auch die tiefsten Täler durchschreiten. Carsten Beyreuther bietet gleich drei Erfolgsgeschichten, in denen zuvor niedergeschlagene Verkäufer neue Kraft schöpften, um ihre langersehnten Träume in die Tat umzusetzen.

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Die Reality-Dokumentation:
Der Königsmacher

von Dreien die auszogen, das Verkaufen zu lernen

Drei Männer, drei Geschichten, drei Wege – zum Erfolg. Daniel Wenzel, Nils Mentzel und Matthias Buchwald sind Drei, die auszogen, das Verkaufen zu lernen. Carsten Beyreuthers Reality-Dokumentation „Der Königsmacher“ erzählt die Geschichte dreier Menschen, die in Bewegung geblieben sind und die Grenzen dessen ausdehnten, von dem sie bislang glaubten, dass es nicht möglich sei. Sie erzählt, wie sie es schafften, ihrem Hamsterrad erfolgreich zu entkommen und in kurzer Zeit Erfolgsergebnisse zu erreichen, von denen andere allenfalls träumen können. Und sie zeigt Carsten Beyreuther, der für seine Schützlinge brennt und dieses Feuer auch in ihren Augen entfacht hat.

Carsten Beyreuther: eine Reality-Dokumentation über die Arbeit eines der meistbeachteten Verkaufscoaches im deutschsprachigen Raum.

Carsten Beyreuther ist einer der renommiertesten Verkaufs- und Rhetoriktrainer im deutschsprachigen Raum.

Er ist der, der wissenschaftlich fundierte Lernsysteme schafft und in seinen Trainings anhand live geführter Telefonate mit echten Menschen deren uneingeschränkte Wirksamkeit persönlich unter Beweis stellt.

Er ist der, der´s vormacht. Legendär ist sein kybernetisches, 12-stufiges Gesprächsmodell, mit dem bereits mehr als 150.000 Menschen spürbar einfacher, schneller und erfolgreicher sich selbst, ihre Ideen und Vorschläge, Produkte oder Dienstleistungen verkaufen.

Als Teamchef bei beyreutherTRAINING ist Carsten der Motor – oder besser gesagt der Raketenantrieb – für die permanente Weiterentwicklung seiner Trainingskonzepte. Gut, dass es ihm nicht immer ums Geld geht, denn sonst wäre ein persönliches Gespräch mit ihm unbezahlbar.

Märchen, die wahr wurden

Matthias Buchwald
Ihm ging ein Licht auf

Matthias Buchwald ist heute als Verkäufer von Leuchtsystemen erfolgreich und koordiniert als Gesamtvertriebsleiter bei der lichtline GmbH die Verkaufsstrategie weltweit. Dass er so weit gekommen ist, verdankt er besonders dem Beyreuther-Training. „An unserem Markt haben sich die Bandagen, mit denen nun gekämpft wird, nochmals verhärtet. Ich sehe uns allerdings nicht zuletzt dank Beyreuther vernünftig aufgestellt.“ Mittlerweile hat er sich zusammen mit seiner Frau ein Haus gekauft. „Die ganze Lebenssituation hat sich noch stärker zum Positiven verändert.“ Mit dem, was er jetzt mache, könne er sich immer wieder Auszeiten nehmen, zum Beispiel für seine Tochter. „Sie kommt nun langsam in das Alter, in dem sie sich beginnt auf die Schule zu freuen – auch für meine Frau und mich ein spannender neuer Abschnitt. Meine Ziele sind verschiedenster Natur, ich möchte aber gerne weiterhin Zeit für meine Familie haben.“

Für ihn sei der Verkäufer-Beruf nicht nur ein Job, sondern eine Berufung: „Eine Sache, die nicht unbedingt auf ein Produkt festgelegt ist. Von daher würde ich sagen, das erste Mal richtig selbst verkauft – man kann sich ja auch selbst verkaufen – habe ich, als das im jugendlichen Alter mit den Mädels losging.“ Das erste Mal in Verbindung gekommen mit dem beruflichen Verkaufen ist er dann während seines Studiums. Das war in einem Leuchten-Unternehmen in Nord-Thüringen.

 „Ich habe das damals nicht wirklich als Frage gestellt, ob ich ein guter Verkäufer bin oder nicht.“ Beyreuther merkt hier an, dass die meisten Menschen nicht glauben, dass sie ein Verkaufstalent besitzen, bis irgendwann jemand kommt und es ausspricht. „Ich habe mich dann 2006 im Leuchten-Bereich selbstständig gemacht“, erzählt Buchwald. Schon zu diesem Zeitpunkt sei er öfters in die Situation geraten, dass er sich gefragt habe, warum hat das eine jetzt geklappt, das andere aber nicht? „Damals war oft schon der Wunsch da, zu erkennen, warum hat etwas nicht funktioniert.“ Genau dies vernimmt Beyreuther auch von den meisten der Teilnehmer. Sie seien sich ihrer eigenen Erfolge und dem Weg dorthin gar nicht bewusst gewesen. Heute weiß Buchwald genau, was er macht und auch an welchem Punkt er warum Aufträge verloren oder bekommen hat.

Als er das erste Mal auf Beyreuther gestoßen ist, dachte er sich: Das ist wirklich einer, der lebt dieses Thema und kann es auch so erklären, dass man es versteht. Auf diese Art und Weise, weil die Teilnehmer verstehen, warum sie etwas tun, können sie ihre Erfolge wiederholen. „Carsten ist für mich ein im positiven Sinne Irrer. Ich habe sonst noch niemanden kennengelernt, der so für das brennt, was er macht.“ Er sei in gewisser Weise eine Kombination aus Workaholic und Familienmensch. „Für mich ist er ein Vorbild, gerade im Bereich Verkäufer.“

Für das Training nahm Buchwald auch einen hohen Preis in Kauf. „Der Preis war damals klar kommuniziert. Das war für mich fernab jeder Realität.“ Er habe sehr viel Geld bei Beyreuther gelassen, da er alle vier Präsenztermine vor Ort mitgemacht habe. Jedoch fühle er sich jetzt deutlich sicherer in seinem kompletten Vertriebsalltag. Trainings hatte er nicht nur bei Beyreuther selbst, sondern vor allem auch bei dem Trainer Markus Kempf, der für viele Teilnehmer der Innbegriff für Leichtigkeit ist. Für ihn sind die Trainings vor Ort die optimale Ergänzung zur Online-Akademie.

Nils Mentzel
Wie man Verhasstes lieben lernt

Nils Mentzel ist hingegen ein Urgestein im Verkauf und arbeitete früher für die Zigarettenindustrie. „Das erste Mal habe ich als Säugling verkauft, als ich das erste Mal geschrien habe, weil eine Reaktion folgte“, betont er. Beyreuther ergänzt: „Es ist insgesamt so, dass die Menschen glauben, verkaufen muss nur ein Verkäufer können, doch das Gegenteil ist der Fall. Verkaufen mit der ersten Sekunde, in der wir das Licht der Welt erblicken.“ Früher einmal war Wenzel bei der Markenartikelindustrie und hat dann jedoch festgestellt, dass dieser Job ihn „auffrisst“. Auch auf sein Leben hatte der alte Beruf große Auswirkungen: geschiedene Ehe, Verlust von Freunden und die Überlegung, wie es überhaupt weitergehen sollte. „Das war ein Tiefpunkt.“ Kein Einzelfall, weiß Beyreuther: „Es gibt viele Trainings-Teilnehmer, die zu uns kommen und bei denen wir dann merken, dass wir der letzte Strohhalm sind.“ Wenn diesen Teilnehmern dann Mut gemacht werde und sie den Glauben an sich selbst wiederfinden, dann kämen jede Menge Kraft und Ressourcen zum Vorschein. Bei diesem neuen Verkaufsmut und der Leistungsbereitschaft spürt Beyreuther, dass man nicht nur den Verkäufer berührt und entwickelt, sondern auch den Menschen trägt.

2006 kam Mentzel dann zur MVV Energie AG Mannheim, einem der größten Energieversorger Deutschlands, und hat dort Strom und Gas verkauft. „Am Anfang lief das unglaublich zäh.“ Denn gerade der Energiemarkt ist ein Schlachtfeld mit vielen Wettbewerbern, auf dem nur die Besten überleben können. Für Unternehmen in diesem Bereich oder beispielsweise auch in der Branche der Finanzdienstleistungen ist es aufgrund des großen Wettbewerbs elementar, dass der eigene Vertrieb besser aufgestellt ist, als der der anderen.

„Dann habe ich zwei der neuen Mitarbeiter damit beauftragt, sich mit Kaltakquise zu befassen, und da war dann der erste Kontakt mit Carsten Beyreuther über Youtube“, erzählt Mentzel. Im ersten Moment dachte er sich dabei, das ist frech aber gleichzeitig charmant und vor allem erfolgreich. Dann hat er an einem der Trainings teilgenommen und schließlich entstand daraus eine Zusammenarbeit, die über Jahre ging. Als dann auch Mentzels Team bei Beyreuther die Trainings begann, war zuerst die Abneigung hoch, da der Coach den Fokus auf die gehasste Kaltakquise legte. Dann erlebte er eine Transformation von absoluter Abneigung hin zu Helden am Telefon. In den Trainings hatte Beyreuther dabei auch selbst öfters mal zum Hörer gegriffen und so live verschiedene Techniken demonstriert. Aspekte wie: Sekretärinnen-Umgehung, wie kommt man an den Entscheider ran und wie man die Furcht überwindet, am Telefon abgewiesen zu werden. Mentzel und sein Team haben schließlich binnen zweier Jahre eine unfassbare Umsatzsteigerung von über 250 Prozent allein durch verbesserte Strategien bei der telefonischen Kaltakquise erwirtschaftet. „Darüber hinaus hat es dazu geführt, dass die Mitarbeiter als Persönlichkeiten gewachsen sind“, unterstreicht Mentzel. Auch sei das Team richtig zusammengewachsen und er persönlich sei ausgeglichener als zuvor. Laut Beyreuther habe Mentzel es geschafft, sein Team über die komplette Zeit zu motivieren, durch härtere Zeiten zu führen und ihr Verkäuferwissen auszubauen.

Mittlerweile ist Mentzel Teamleiter bei der MVV und hat sich obendrein den Traum eines Refugiums am Wasser erfüllt. Auch er konnte in den Seminaren von Beyreuther trotz seiner langjährigen Erfahrungen noch viel lernen. Vor allem erhielt er von ihm einen neuen Blick auf Menschen und ihre Bedürfnisse. Bereits zuvor hatte er unterschiedliche Verkaufstrainings besucht, jedoch immer ein Problem damit, nur erzählt zu bekommen, was man machen soll. Keiner hat es wirklich vor gemacht – bis auf Carsten Beyreuther. „Die Leute wollen Beweise und haben Versprechungen satt“, hebt der Verkaufscoach hervor. „Das unterscheidet ihn von all den anderen Trainern.“ Was er sonst an Beyreuther schätzt? „Ein gewisser Grad von Schmerzfreiheit, ein Humor der manchmal auch schräg ist, im Kopf hellwach.“

Daniel Wenzel
Der Pfad zur Unabhängigkeit

Daniel Wenzel startete als Hotelkaufmann und ist heute erfolgreicher Finanzberater. Er verhilft seinen Kunden dazu, schneller in den Ruhestand wechseln zu können, nur nützliche Finanzverträge zu unterzeichnen und mehr Rendite bei Geldanlagen zu erzielen. Insbesondere im Telefongespräch verhilft ihm wiederum Beyreuthers Verkaufskybernetik dazu, „sehr gute“ Abschlussquoten zu erzielen. „Ich bin deutlich erfolgreicher geworden und, was das allerwichtigste ist, ich bin viel unabhängiger in der Ausübung meiner Tätigkeit. Ich kann von überall auf der Welt verkaufen, ich benötige nur einen Laptop und ein Telefon.“ Dank der Verkaufsausbildung hat er es geschafft, sich mehr Zeit für seine Familie zu nehmen. Außerdem hat er sich den Traum eines Fitnessstudios mit Sauna im eigenen Haus erfüllt. Die komplette Unabhängigkeit ist auch weiterhin Wenzels erklärtes Ziel: „Ich möchte so gut verkaufen können, dass egal was passiert, ich nicht arbeitslos werden kann.“ Dies, bestätigt Beyreuther, ist auch eine der wichtigsten Erkenntnisse: Als guter Verkäufer kann man nicht arbeitslos werden.

„Seit 2001 bin ich in der Finanzdienstleistungsbranche und im Endeffekt helfe ich meinen Kunden, Kosten zu sparen und ihnen einen Überblick über den gesamten Finanzmarkt zu verschaffen“, erzählt Wenzel. Genauso geht es heutzutage vielen Kunden, die in der Fülle der Angebote die guten nicht erkennen und geschickte Verkäufer brauchen, die ihnen dabei helfen, schnell zur besten Lösung zu kommen.

Bereits bevor er zu Beyreuther kam, hatte Wenzel sich mit der Kaltakquise auseinandergesetzt. „Jeder, der das einmal gemacht hat, der weiß: Das ist nicht Vergnügungssteuer-pflichtig.“ Als er sich dann darüber verstärkt informiert hat, ist er auf Beyreuther gestoßen. „Ich fand ihn eigentlich immer schräg, bis ich ihn dann kennen gelernt habe.“ Der Verkaufscoach bestreitet das nicht: „Ich verhalte mich quasi wie ein Kind, das nicht weiß, was Regeln sind.“ Die Natürlichkeit und eine unbelastete Art mit Menschen umzugehen, zeichne ihn und gleichzeitig einen erfolgreichen Verkäufer aus. Wenzel unterschreibt das: „Ich glaube, dass er ein sehr kreativer Mensch ist, dass er ehrgeizig ist und er seinen Gefühlen wie auch seinem Können freien Lauf lässt, um seine Ziele zu erreichen.“

Auch bereut Wenzel nicht, das Beyreuther-Training durchlaufen zu haben. „Es ist teuer, aber teuer im Vergleich zu was?“ Der Verkaufstrainer bestätigt selbst, dass der Preis oft ein Thema ist, sagt aber ganz bewusst: „Wir sind vermutlich die teuersten am Markt.“ Doch weiß Wenzel zu schätzen, dass Beyreuther, anders als bei vielen anderen Trainern, selber am Telefon verkauft und es vormacht. „Wir werden ja alle nicht als Meister geboren und wenn jemand da vorne steht, der es besser kann als man selber, warum soll man das nicht nutzen? Wenn ich das rückblickend betrachte, würde ich nur zu einem Verkaufstrainer gehen, der selber immer noch verkauft. Es muss ein Praktiker sein.“

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